Salzburg Wochenende

Letztes Wochenende (30.4.-1.5.) waren mein Freund und ich wegen des Salzburg Marathons in Salzburg. Ich habe mich schon lange darauf gefreut und auf den 10 KM Lauf hintrainiert.


Am Samstag in der Früh ging es für uns also mit dem Zug los. Nach 2 Stunden 15 Fahrt hatten wir natürlich schon wieder einen Riesenhunger und haben uns beim Spar am Bahnhof gleich mit Salaten und Jause eingedeckt. Danach wurden auch schon die Startnummern abgeholt und wir haben uns eine gemütliche Zeit im Mirabellgarten gemacht und dort unsere Salate verspeist.

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Dann haben wir uns auf den Weg in die Innenstadt gemacht und sind auch ein bisschen durch die Geschäfte gebummelt. Samstagnachmittag fanden die ganzen Kinderläufe statt und wir mussten natürlich zuschauen, nachdem wir uns im Läuferbereich auch noch Nudeln bzw. Risotto geholt hatten. Die Zeit verging wirklich wie im Flug und deshalb machten wir uns auch recht bald auf den Weg in unser Hotel.

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Das Hotel „Walserwirt“ liegt wie der Name schon sagt nämlich nicht direkt in Salzburg, sondern in Wals. Zum Glück ist das Hotel mit einem Bus aber ganz schnell von Salzburg aus zu erreichen. Leider habe ich vom Zimmer keine Fotos gemacht, aber ich hab‘ euch eh die Hotelseite verlinkt, falls jemand dort vorbeischauen mag. Das Hotel ist wirklich total schön, es gibt sogar einen Wellnessbereich, den wir nach dem Abendessen noch einmal nutzten. Das Zimmer war auch groß und mit Balkon ausgestattet. Wir haben uns für dieses Hotel entschieden, da wir von Weihnachten noch einen Hotelgutschein für eine Nacht hatten, der sich für diesen Trip perfekt anbot. Was uns allerdings nicht so überzeugt hat, war das Abendessen. Das Abendessen war bei unserer Buchung nicht dabei, aber wir entschieden uns trotzdem im Hotel zu essen. Leider war das Preis-Leistungsverhältnis echt schlecht. Die Portionen waren eher klein und teuer und außerdem gab es fast ausschließlich Fleisch auf der Karte. Nach dem Abendessen musste ich noch etwas für die Uni erledigen, aber danach ging es auch schon ins Pool und danach auch schon ins Bett.

Denn wir mussten früh aufstehen, damit wir noch ordentlich frühstücken konnten. Das Frühstück war total gut und obwohl das Frühstücksbuffet normalerweise erst um 7 Uhr öffnet, durften wir schon früher zulangen. Nachdem wir unser Gepäck am Bahnhof in ein Schließfach gesperrt hatten, machten wir uns teilweise mit dem Bus und teilweise zu Fuß auf zum Start für den 10 km Lauf. Leider gab es keine Shuttlebusse zum Start und ohne Navi hätten wir glaub‘ ich nicht so leicht hingefunden. Das ist aber auch das Einzige, was mich ein wenig an diesem Lauf gestört hat.

Um 8:45 ging es dann los. Die ersten Kilometer boten eine total schöne Kulisse und auch danach gefiel mir die Strecke echt total gut. Bis Kilometer 7 oder 8 konnte ich mein Tempo super halten, obwohl ich sogar einmal kurz stehen bleiben musste, weil mein Schuhband offen war. Leider ging es die letzten 2, 3 Kilometer nicht mehr so gut, meine Beine waren irrsinnig schwer (wahrscheinlich weil wir auch die Tage davor immer viel gegangen sind) und obwohl an diesem Teil der Strecke die meisten Menschen standen, die einen anfeuerten, konnte ich einfach nicht mehr schneller laufen. Mein Ziel war es unter einer Stunde zu laufen, leider konnte ich dieses Ziel diesmal mit einer Zeit von 1:02:40 nicht erreichen. Im Ziel war ich zuerst einmal richtig traurig, aber dann doch ein bisschen happy, da es ja mein erster 10 KM Wettbewerb war. Hoffentlich kann ich am 22. Mai beim Frauenlauf meine Zielzeit endlich erreichen.

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Nach dem Lauf setzten wir uns in ein Kaffeehaus und wärmten uns ein bisschen auf. Als wir wieder rauskamen, hatte es zu regnen begonnen: alle Halbmarathon- und Marathonläufer mussten Teile ihrer Strecke also im Regen zurücklegen. Wir blieben noch ein bisschen im Ziel und schauten uns noch die schnellsten Marathonläufer an und beschlossen dann ins Weihnachtsmuseum zu gehen. Wer mich kennt, weiß ich liebe Weihnachten und das nicht nur zu Weihnachten. Das Museum war echt toll und nach unserem Museumsbesuch holten wir uns noch ein Dürüm. Da das Wetter so schlecht war, entschieden wir uns dazu mit dem Bus in eine Therme zu fahren. Genauer gesagt in die Watzmanntherme in Berchtesgaden. Dort machten wir uns eine schöne Zeit und gingen dann auch noch in das historische Ortszentrum von Berchtesgaden.

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Zurück nach Salzburg ging es mit dem Zug und von dort auch direkt weiter mit dem Zug zurück nach Wien. Das Wochenende war echt toll, aber auch sehr anstrengend. Wir haben echt viele tolle Sachen erlebt und ich freue mich schon auf unseren nächsten Kurztrip.

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2 Gedanken zu “Salzburg Wochenende

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