Interrail – Travel Diary #2 (Hamburg, Lübeck, Köln, Aachen, Amsterdam)

Heute geht es weiter mit meinem Interrail- Travel Diary, denn die letzten Tage haben wir echt viel erlebt und es gibt einiges zu berichten. Falls ihr mein Travel Diary #1 noch nicht gelesen habt, könnt ihr das hier tun. Jetzt geht’s aber erst mal los mit dem zweiten Teil !


Tag 3 – Hamburg
An diesem Tag hatten wir ein bisschen Schlaf nachzuholen, da unsere Nachtzugfahrt ja leider nicht sehr schlafreich war. Erst kurz vor 10 gingen wir runter zum Frühstück, was aus einem recht guten Buffet bestand, allerdings nichts Besonderes war. Kurz darauf ging es direkt vom Hotel los in die Mönckebergstraße, die Shoppingstraße in Hamburg und gleich weiter zum Rathaus. Um uns einen Überblick über die Stadt zu verschaffen gingen wir zu Fuß rauf auf den Michel (Kirche St. Michaelis). Nach dem anstrengenden Aufgang genossen wir den super Blick von dort oben und machten uns dann auf den Weg zu den Landungsbrücken und zum Hafen. Leider war’s in Hamburg sehr kalt und windig bzw. zwischendurch sogar regnerisch, was die Stadt für mich gleich weniger sympathisch gemacht hat. Als kleines Mittagessen holten wir uns bei einem Stand Fish & Chips und gingen zu Fuß weiter zum Elbtunnel, der die eine Hafenseite mit der anderen verbindet. Auf der anderen Seite angekommen regnete es leider aber sehr stark, weshalb wir uns nach einem kurzen Aufenthalt und Fotostopp auf dieser Seite der Elbe dafür entschieden durch den Tunnel zurück zu gehen. Weiter ging es in die Speicherstadt und dann wieder zurück in die Altstadt in die Europapassage, wo ich mir bei Hollister einen kurzen Jumpsuit, der natürlich reduziert war (ich bin ja ein Sparfuchs :p), gekauft habe. Außerdem haben wir dort auch noch eine Kleinigkeit gegessen, da es draußen wieder einmal geregnet hat. Danach waren wir noch kurz bei der Binnenalster, haben uns dann aber auf den Weg zum Hotel gemacht und neben einem Film noch ein bisschen Supermarkt-Essen verspeist.

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Tag 4 – Lübeck und Hamburg
Tag 4 unserer Reise startete ich mit einem Morgenlauf um die Außenalster, der sich aber leider als sehr verregnet herausstellte. Die Runde war dennoch recht schön, obwohl ich am Ende wirklich von oben bis unten durchnässt war. Nach dem Frühstück ging es dann nach Lübeck, wo es mir echt total gut gefallen hat. Lübeck ist so eine süße, schöne Stadt mit all ihren alten Häusern, dem Holstentor, dem Rathaus und dem Burgtor. Nach einem leckeren Essen beim Griechen ging es dann auch schon wieder zurück nach Hamburg. Zurück in Hamburg statteten wir der Binnenalster noch einmal einen Besuch ab und machten uns dann zu Fuß auf den Weg zu Planten un Blomen, eine Pflanzen- und Blumenanlage im Herzen Hamburgs. Wir durchquerten fast den ganzen Park und stiegen bei St. Pauli in die U-Bahn zurück zum Hotel ein.

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Tag 5 – Köln, Aachen, Amsterdam
Am nächsten Tag ging es ausnahmsweise einmal früher los, denn wir hatten eine lange und auch weite Reise vor uns. Schon kurz vor 8 ging es nach Köln: Dort machten wir eine Stadtrunde, besichtigten das Innere des Doms und saßen kurz am Rheinufer. Nachdem wir unseren Proviant für den Rest der Reise gekauft hatten, ging es mit dem Zug auch schon wieder weiter in die nächste Stadt: Aachen. Dort habe ich mir echt nicht viel erwartet, aber war dann total überrascht was für eine schöne Stadt Aachen ist. Nicht nur der Dom ist meiner Meinung nach viel schöner als der Kölner Dom, sondern die ganze Stadt ist einfach so einladend und herzig. Nach einer Runde durch die Stadt, setzten wir uns auf eine Wiese und genossen dort das schöne Wetter. Leider haben wir uns dabei zu viel Zeit gelassen und machten uns viel zu spät auf den Weg zurück zum Bahnhof. Nach einem mehr oder weniger kurzen Sprint mit Rucksack auf dem Rücken haben wir den Zug aber doch erwischt und konnten somit in Richtung Amsterdam aufbrechen. Nach einer langen Zugfahrt mit 3 Umstiegen kamen wir am wunderschönen Bahnhof Amsterdam Centraal an. Von dort aus mussten wir nur mit der U-Bahn ohne umsteigen in unser Hotel fahren, das zwar recht weit draußen aus der Stadt ist, aber öffentlich wirklich leicht zu erreichen ist. Dort erst einmal eingecheckt, hatten wir doch noch ein bisschen Hunger, also machten wir eine Runde durch die Gegend in der wir wohnten nur leider war dort nirgends mehr etwas zu essen finden. Da uns auch das Hotel-Restaurant nicht so sympathisch war, bestellten wir kurzerhand bei Lieferservice, was auf holländisch Thuisbezorgd heißt, noch einen Wrap (der sich als Sandwich herausstellte) und zwei Maiskolben mit Butter und machten es uns mit einem Film im Bett gemütlich.

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Tag 6- Amsterdam
Wie immer und auch dadurch, dass wir wieder mal echt spät ins Bett gekommen sind, ging es am 6. Tag erst recht spät los Richtung Amsterdam City. Dort angekommen war ich einmal mehr begeistert von dieser Stadt. Hier gefällt mir einfach alles: die Häuser, die Blumen, die Kanäle und die Brücken. Alles ist einfach total nach meinem Geschmack. Wir kauften uns ein Frühstück bei Albert Heijn, dem hiesigen Supermarkt. Für unser Frühstück/Brunch setzten wir uns auf die Stufen vorm königlichen Palast, von dem aus wir dann unsere Tour durch die Stadt starteten. Ohne wirklich einen Plan zu haben, gingen wir drauf los, folgten den Schildern, die die Wege zu den Sehenswürdigkeiten zeigen und verhielten uns einfach wie typische Touristen. Ich habe mir sogar eine Amsterdam- Kappe gekauft, die aber echt so schön ist.  Über den Dam, den Bloemenmarkt, den Begijnhof, bis hin zu den Kanälen, dem Bahnhof und die oude Kerk bzw. nieuwe Kerk haben wir alles gesehen. Nach der ganzen Geherei machten wir uns erstmal mit der Straßenbahn auf in den Vondelpark, wo wir unseren restlichen Nachmittag/Abend verbrachten.

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Tag 7- Amsterdam
Zum Glück haben wir am Tag zuvor schon Frühstück eingekauft, was wir gleich in unserem Hotelzimmer aßen, bevor es in die Stadt ging. Als erstes wollten wir an diesem Tag das Anne Frank Haus besichtigen, nur leider kann man bis 15:30 dort nur hinein, wenn man schon online ein Ticket gekauft hat. Also machten wir uns einfach mit der Straßenbahn auf den Weg zum Heineken Experience. Dort kann man echt viel machen: Man kann sich den ganzen Ablauf der Heineken Brauerei anschauen, Bier trinken, selbst Bier zapfen, selbst Bierflaschen gestalten, Fifa spielen, und vieles mehr.  Auch für mich als Nicht-Bier-Liebhaberin war es dort echt super. Als letztes konnte man sogar noch auf der Dachterrasse mit einem Wahnsinns-Ausblick über die Stadt ein Getränk (sogar Cola) trinken. Danach legten wir uns kurz in einen kleinen Park, bevor es wieder zurück zum Anne Frank Haus ging, wo wir allerdings eine Stunde in der Schlange stehen mussten, bis wir uns endlich die geschichtsträchtige Ausstellung und das Hinterhaus anschauen konnten. Es war echt total spannend und am Ende habe ich mir endlich auch das Tagebuch der Anne Frank gekauft, das ich bisher noch nicht gelesen habe. Shame on me!

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Die Zeit in Amsterdam verging einfach wie im Flug; im Gegensatz zu Hamburg war das Wetter in Amsterdam einfach viel besser und es gab auch viel viel mehr zu tun. Nach Amsterdam möchte ich auf jeden Fall einmal wieder kommen. Aber jetzt heißt’s Schlafenszeit für mich, denn wenn ihr diesen Blogpost lest, bin ich wahrscheinlich schon auf dem Weg nach Paris.

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